Rezept für Milky-Way-Torte

Hallo, heute habe ich ein ganz tolles Rezept für euch, eine richtige Festtagstorte…

Das Rezept für die Milky-Way-Torte ist ein Rezept aus meinem neuen Backbuch

“ Feinste Torten & Kuchen – Rezepte „ 

Diese leckere frische und saftige Torte ist der Renner für Jung & Alt !!!

Für die Milky-Way-Creme:

  • Sahne mit den Milky-Ways erwärmen, bis diese geschmolzen sind. Schokolade grob zerkleinern, dazugeben und ebenfalls auflösen. Die Masse in eine Rührschüssel füllen und über Nacht kalt stellen.

Für den Biskuitteig:

  • Eier und Wasser mit Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe in 1 Minute schaumig schlagen. Zucker mit Vanillin-Zucker mischen, in 1 Minute einstreuen, dann noch etwa 2 Minuten schlagen.
  • Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, die Hälfte davon auf die Eiercreme sieben und kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Den Rest des Mehlgemisches auf die gleiche Weise unterarbeiten.
  • Den Teig in eine Springform (Ø 28 cm, Boden gefettet, mit Backpapier belegt) füllen. Die Form sofort auf dem Rost in den Backofen schieben.

Ober-/Unterhitze: etwa 180 ºC (vorgeheizt)
Heißluft: 160 ºC (nicht vorgeheizt)
Gaas: Stufe 3-4 (nicht vorgeheizt)

Backzeit: 20-30 Min

  • Den Tortenboden aus der Form lösen, auf einen Kuchenrost stürzen, das Backpapier abziehen und den Boden erkalten lassen.
  • Für den Belag Pfirsiche auf einem Sieb gut abtropfen lassen, den Saft auffangen und 250 ml abmessen. Nuss Nougat-Creme im Wasserbad auflösen, Tortenboden damit bestreichen. 2 Pfirsiche zurücklassen, die restlichen in Spalten schneiden, auf dem Boden verteilen.
  • Aus Tortenguss, Zucker und Pfirsichsaft nach Packungsaufschrift einen Guss bereiten und auf den Pfirsichen verteilen.
  • Für die Joghurtcreme Gelatine mit Wasser anrühren, 10 Minuten quellen lassen. Joghurt mit Zitronensaft verrühren. Die zurückgelassenen Pfirsichhälften pürieren und unter den Joghurt rühren.
  • Gelatine unter Rühren erwärmen, bis sie gelöst ist, unter die Joghurtmasse rühren. Die Masse auf die Pfirsiche streichen und die Torte kaltstellen.
  • Die Milky-Way-Creme mit Sahnesteif steif schlagen, auf die Joghurtmasse geben, glattstreichen und mit einer Gabel leichte Vertiefungen eindrücken. Die Torte mit Kakao bestreuen und nochmals 3 Stunden kaltstellen.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken…

Euer Jörg Schreiber!!!

Mein Grundrezept für leckere Plätzchen …

Mein Grundrezept für leckere Plätzchen …

Ob nun Plätzchen, oder Kekse…

…es kommt immer auf den Geschmack an. Daher habe ich hier das Rezept von meiner Oma genommen.
Ich habe schon sehr viele andere Rezepte ausprobiert, bin jedoch immer wieder auf dieses zurückgekommen.

Hier sind zwei Grundrezepte, einen hellen Grundteig und einen Schokoladengrundteig.

Bei der Erweiterung der Rezepte, kann jeder seiner Phantasie freien Lauf lassen.

Ob Mandeln, Nüsse, Mohn oder Vanille, das muss jeder für sich entscheiden, was er zu dem Teig gibt.
Wenn die Grundzutaten im Verhältnis bleiben, werden die Plätzchen immer schön

Locker und zergehen auf der Zunge.

Zutaten für den hellen Grundzeig:

– 250 g Butter

– 400 g Mehl

– 200 g Zucker

– 1 Päckchen Puddingpulver Vanille

– Abrieb von einer Zitrone

– 2 Eigelb

– 1 Prise Salz

– 1 Messerspitze Backpulver

Zutaten für den dunklen Grundteig:

– 250 g Butter

– 300 g Mehl

– 220 g Zucker

– 90 g Kakao

– 1 Päckchen Puddingpulver Schokolade

– 2 Eigelb

– 1 Prise Salz

– 1 Messerspitze Backpulver

Zubereitung:

  1. Das Mehl, Zucker, Puddingpulver, Backpulver, Salz (bei dem dunklen Teig
    den Kakao) in eine Schüssel geben und verrühren.
  2. Die weiche (nicht flüssige)Butter und die Eier zu der Mehlmischung geben.
  3. Die Masse zu einem Knetteig verarbeiten. (siehe Video)
  4. Den Teig mindestens zwei Stunden an einen Kühlen Ort zum Ruhen
    (besser über Nacht, dass sich die Aromen richtig entfalten können)
  5. Nun den Teig wie gewünscht weiter verarbeiten.

Tipp: Vor dem Ausrollen den Teig in der Hand schön geschmeidig kneten,dann lässt er sich leichter ausrollen.

Die Plätzchen nach Wunsch in Form bringen, dann auf ein mit Backpapier
ausgelegten Blech legen und auf mittlerer Schiene bei 200 Grad (Ober & Unterhitze)
backen. Mit Umluft 180 Grad.

Die Plätzchen sollten leichte Farbe angenommen haben.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken!!!

Euer Jörg Schreiber

Gurkensalat schnell, frisch & lecker (Vegan)

Gurkensalat schnell, frisch & lecker (Vegan)

Heute möchte ich euch ein Rezept für einen tollen Gurkensalat schnell, frisch & lecker geben. Ein frischer Gurkensalat passt ja zu einigen Gerichten und ist auch ganz toll zum Grillen als Beilage geeignet.

Wir essen ihn gern zu Fisch, aber zu Senfeiern, weil er schön frisch und lecker ist.

So nun erst mal zu den Zutaten für zwei bis vier Portionen.
Bei uns reicht er immer nur für zwei Personen, denn wir nehmen gern nochmal nach.

Zutaten:

·       2 Salatgurken

·       2 Esslöffel Zucker

·       3 Esslöffel Zitronensaft
 (optional 2 Esslöffel Essig)

·       1 gehäufter Teelöffel Salz

·       1 Priese Pfeffer

·       1 Esslöffel Öl

·       1 Esslöffel Petersilie frisch gehackt
(optional ½ Esslöffel getrocknete Petersilie,
 oder tiefgekühlte Petersilie)

Zubereitung:

1.     Die Gurken schälen.

2.     Gurken in ganz dünne Scheiben schneiden wer einen Börner Hobell hat, Glück gehabt (geht richtig schnell), sonst mit dem Messer oder…weiter.

3.     Nun den Zucker, Zitronensaft, Salz, Pfeffer & das Öl über die Gurkenscheiben geben und gut durchrühren.

4.     Die Petersilie hacken und zu dem Gurkensalat geben und gut umrühren.

Der Gurkensalat sollte eine Stunde durchziehen und ab und zu durchgerührt werden.

Wichtig!!!  Kein Wasser dazu geben!!!

Wer den Börner Hobel nicht kennt, klickt einfach hier auf die Seite geniale Helfer für die Küche

Ich wünsche einen Guten Appetit !

Euer Jörg Schreiber

Sauerkraut nach Art des Fleischers; kräftig, deftig & lecker

 

Sauerkraut nach Art des Fleischers; kräftig,
deftig & lecker !!!

Wer sich schon mal ein Sauerkraut vom Fleischer gekauft hat, der wird sich mit Sicherheit gewundert haben,
warum dieses so kräftig im Geschmack ist.
Es sind einfach nur die Zutaten und die Garzeit, um das Sauerkraut nach Art des Fleischers zu kochen.
Ein großer Geschmacksträger bei Kohl, aber auch bei vielen anderen Gerichten ist und bleibt Fett.
Daher verzichten wir hier natürlich nicht darauf und nehmen für dieses Sauerkraut Schweineschmalz.
Wer die Möglichkeit hat, holt sich vom Fleischer Wurstbrühe.

Für einen leicht rauchigen Geschmack sorgt hier der Schinken.

Die Zubereitung ist schnell und einfach. Vorbereitung wie im Video, nur 8 Minuten. Ihr solltet auf jeden Fall die Garzeit einhalten, damit sich der Geschmack richtig entfalten kann.

Zutaten für 2-3 Portionen:

  • 500 g Sauerkraut (frisch oder Dose)
  • 80 g Schweineschmalz (alternativ Pflanzenöl)
  • 2 mittlere Zwiebeln
  • 1 Möhre
  • 2 Teelöffel Brühe (Pulver, Gemüse oder Fleischbrühe)
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/8 Teelöffel Piment (oder 5 Körner)
  • 1/8 Teelöffel Kümmel gemahlen oder Körner
  • 250 ml Wasser

Zubereitung:

Das Schweineschmalz oder Öl in den Topf geben und erhitzen. Zwischenzeitlich die Zwiebeln in Würfel schneiden und die Möhre in dünne kurze Streifen schneiden.

Wie im Video beschrieben, geht das mit dem Börner Hobel sehr schnell.

Jetzt geben sie die Zwiebeln und Möhren in das heiße Fett und lassen diese leicht
andünsten. Nun geben sie das Sauerkraut, die Gewürze & das Brühepulver dazu. Gut durchrühren und dann mit dem Wasser ablöschen.

Das Sauerkraut nun ca. 45 – 60 Minuten auf ganz schwacher Hitze köcheln lassen.

fertig !!!

Tipp: wer immer noch mit einer Standart – Küchenreibe arbeitet, sollte sich mal diese Seite ansehen. „Nützliche Küchenhelfer“
Die Geräte sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, jedoch sparen sie richtig Zeit und bleiben sehr lange scharf.

 

Ich wünsche ihnen viel Spaß beim nachkochen & einen guten Appetit.

Ihr Jörg Schreiber

Saftiger Schokoladentopfkuchen mit leichtem Karamellgeschmack

Saftiger Schokoladentopfkuchen mit leichtem Karamellgeschmack !!!

Dieses Rezept für den saftigen Schokoladentopfkuchen  ist schon uralt. Meine Mutter hat das Rezept 1985 von einer über
neunzig jährigen Dame bekommen.
Das geniale an diesem Topfkuchen ist, dass er sehr lange frisch bleibt. Normal reicht er nicht so lange, aber dieser
Schokoladentopfkuchen ist nach 6 Tagen immer noch richtig saftig.

Bei diesem Kuchen kommt es wirklich auf die einzigartige Zubereitung an.
Die Zutaten haben es aber auch so richtig in sich !!!

Also wer eine Diät macht, sollte vielleicht doch auf einen Kuchen aus meinem Buch Vegan kochen & genießen
zurückgreifen.

Ich kann euch hier versprechen „Ihr werdet von diesem Schokoladentopfkuchen begeistert sein“.

Zutaten:

  • 375 g        Butter
  • 400 g        Zucker
  • 250 ml     Wasser
  • 300 g        Mehl
  • 1 Päckchen Vanillepudding
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Teelöffel Kaffeepulver
  • 4 Esslöffel   Kakao ( dunkel zum Backen)
  • 4 Tropfen Bittermandelaroma (optional)
  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Zucker & Butter in einen Topf geben und karamellisieren lassen.
Wenn das Karamell Rehbraun ist, geben sie das Wasser dazu. Die ganze Flüssigkeit aufkochen lassen und dann gleich in eine große Schüssel geben.Dan an die Seite stellen & abkühlen lassen (ca. 30 Grad)

Das Mehl, Kakao, Backpulver, Kaffeepulver & Vanillepuddinggpulver in einer Schüssel vermischen.
Die Eier trennen.
Wenn die Flüssigkeit abgekühlt ist, geben sie die Eigelbe, Salz, und das Bittermandelaroma dazu.
Dann mit dem Mixer richtig mixen.
Danach die gesiebte Mehl-Kakaomischung unter ständigem mixen, Löffelweise dazu geben.

Jetzt haben sie einen schönen cremigen Teig.

Nun schlagen sie das Eiweiß zu einem richtig steifen Eischnee.
Zum Schluss heben sie den Eischnee leicht unter den Teig (nicht mixen !!!)
Es darf kein Eischnee mehr erkennbar sein.
Der Teig ist fertig, kann in die gefettete Topfkuchenform gegeben werden und
auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Backofen (180 Grad) gestellt werden.

Die Backzeit bei 180 Grad (Ober/ Unterhitze) 160 Grad (Heißluft) ist ca. 60 Minuten.
Mit dem Holzstäbchen prüfen ob der Kuchen fertig ist.

Wenn der Kuchen richtig kalt ist, nach Wunsch mit Puderzucker bestreuen.

Viel Spaß beim nachbacken & guten Appetit!

Euer Jörg Schreiber

Zucchini – Tomaten – Zwiebel – Puten-Spieße

Zucchini – Tomaten – Zwiebel – Puten-Spieße

Zucchini – Tomaten – Zwiebel – Puten-Spieße, eine andere Variante für Spieße vom Grill, aus dem Backofen oder Pfanne.

Mir schmecken die Spieße sehr gut, weil wir hier eine super Variation von Fleisch & Gemüse haben.
Die Spieße sind saftig, frisch und knackig.
Die Herstellung ist sehr leicht und schnell. Wie sie die Spieße stecken, da können sie ihrer Phantasie freien Lauf lassen.

Wir essen zu den  Zucchini – Tomaten – Zwiebel – Puten-Spießen gern einen frischen Salat und ein Käuterbaguette.
Aber auch hier können sie nach ihrem Geschmack, die Beilagen selbst wählen denn zu den Spießen schmeckt auch Reis,
Kartoffelsalat, Pommes oder ein leckerer Nudelsalat.
 

Zutaten (für 4 Portionen)

 
4                     Zwiebeln

4                     Putenschnitzel

2                    Scheiben Bauchspeck (geräuchert)

2                     Paprika (rot oder gelb)

8                     Kirschtomaten

2                     Zucchini

                        Sojasauce

                        Salz und Pfeffer, frisch gemahlen, Paprikapulver (edelsüß)

                        Holzspieße oder Metallspieße

Zubereitung:

  • Die Putenschnitzel waschen, abtrocknen und in Stücke schneiden ca. 4 cm x 4 cm
  • Bauchspeck in Stücke schneiden 4 cm x 4 cm x 2 cm
  • Paprika waschen, entkernen und in Stücke schneiden ca. 4 x 4 cm
  • Die Zwiebeln schälen und in Viertel schneiden.
  • Die Zucchini in ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden.
  • Auf Holzspieße im Wechsel Pute, Bauchspeck, Paprikastücke, Zucchini, Kirschtomaten und Zwiebeln spießen.
    Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und mit Sojasauce marinieren.
  • 15 bis 20 Minuten grillen, dabei regelmäßig wenden.
  • Im Backofen bei 220 Grad 20 bis 30 Minuten garen lassen (ab und zu wenden)Ich wünsche ihnen einen guten Appetit 
    Ihr Jörg Schreiber

Antipasti – Vegan, einfach lecker

Antipasti – Vegan

Antipasto (italienisch für vor der Mahlzeit, Plural Antipasti) ist die italienische Bezeichnung für Vorspeise. Die Antipasti der italienischen Küche bestehen aus kleinen Gerichten als Auftakt eines mehrgängigen Menüs. Typisch sind luftgetrockneter Aufschnitt wie Schinken oder Salami, begleitet von gebratenem, in Olivenöl eingelegtem Gemüse wie Auberginen, Zucchini, Paprika, Pilzen oder frischem Gemüse oder Obst, marinierte Fische und Meeresfrüchte sowie pikant belegte, geröstete Brotscheiben.

Hier die vegane Variante für den Einstieg in die Vegane Küche. 

Mehr schmackhafte vegane Rezepte findet ihr in Vegan kochen & genießen

Zutaten:

3                  große rote Paprikaschoten

40 g             Toastbrot

2 TL             Essig (Weißweinessig)

1                  Knoblauchzehe

1 Bund         glatte Petersilie

25 g             entkernte grüne Oliven

10 EL           Olivenöl

3 kleine        Zucchini

1                    Aubergine

3 EL            Basilikum, fein gehackt

                    Zitronensaft

                    Balsamico

 

Zubereitung:

Die Paprikaschoten vierteln und entkernen. Mit der Haut nach oben auf dem Rost im Ofen bei 220° ca. 20 – 25 Minuten backen,
bis die Haut Blasen wirft. Anschließend herausnehmen und etwas abkühlen lassen und danach häuten.

Toastbrot würfeln, mit Essig und 1 EL Zitronensaft beträufeln.

Knoblauch abziehen, Petersilienblätter waschen und trocken tupfen.

Toastbrot, Knoblauch und Petersilie, die Oliven und 1 EL Olivenöl im Mixer pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Paprikaviertel mit der Paste bestreichen und einrollen.

Auberginen und Zucchini waschen, die Auberginen quer, die Zucchini längs in Scheiben schneiden. Die Scheiben portionsweise in einer Pfanne in 1-2 EL Olivenöl von beiden Seiten braun braten. Mit Salz, Pfeffer, Balsamico und Basilikum würzen.

 

Tipp: Auf einem Teller anrichten und mit Baguette servieren.

 

Viel Spaß beim Nachkochen

Euer Jörg Schreiber

 

Rotkohl selbst herstellen, frisch & knackig !!!

 
Rotkohl selbst herstellen, frisch, knackig und viel Geschmack, nach Omas Rezept !!!

Hier zeige ich dir, wie ihr Rotkohl selbst herstellen könnt, frisch, knackig & mit viel Geschmack, nach Omas Rezept.
Verwöhne deine Lieben und dich selbst, koche deinen Rotkohl selbst.

Nutze meine Ratschläge für die eigene Herstellung.
Rotkohl schmeckt am besten, wenn er nochmals aufgewärmt wird!!!
Hier mein Rezept für einen Rotkohl von ca. 2,5 Kg (8 Personen)

Zutaten:

  • 1 Rotkohl frisch/ Kopf ca. 2,5 Kg
  • 250 Gramm Schinkenwürfel (optional Putenbrust geräuchert)
  • 250 Gramm Schmalz wenn vorhanden Gänseschmalz (optional 250 ml Rapsöl) kein Olivenöl!!!
  • 3 mittelgroße Zwiebeln 
  • 5 Teelöffel Salz
  • 8 Esslöffel Zucker
  • 8 Esslöffel Essig oder 10 Esslöffel Zitronensaft
  • 1/2 Teelöffel Kümmel gemahlen
  • 1/8 Teelöffel Pfeffer
  • 1 Apfel 

So, nun kann es los gehen…

Wer einen Börner Hobel hat; Glück gehabt,  sonst geht es hier mit dem Messer weiter. 
Die Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden und in einen Topf ca. 5 Liter geben, das Schmalz oder Öl dazu geben  und leicht andünsten.
 Die äußeren Blätter vom Rotkohl entfernen und den Rotkohl wie auf dem Bild in dünne Streifen schneiden und in den Topf geben.
Jetzt rühren sie aus dem Essig, Zitrone, Salz, Pfeffer, Kümmel einen Sud an, welchen sie über den Rotkohl im Topf gießen.
Wichtig : kein Wasser dazu geben !!! (Der Rotkohl hat genug Eigenflüssigkeit)

Den Apfel schälen und in Würfel schneiden und mit dem Schinken zu dem Rotkohl geben.
Deckel drauf und ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Nach 15 Minuten richtig umrühren und dann noch mal 15 -20 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.
Nicht das Ausschalten des Herdes vergessen, sonst ist der Rotkohl genau so matschig wie aus dem Glas hat aber mehr Geschmack!!!

Ein abgewandeltes Rezept für die vegane Herstellung, mit viel Geschmack findet ihr in Vegan kochen & genießen.

Viel Spaß beim kochen und lasst es euch schmecken..
Euer Jörg Schreiber